Endlich komme ich dazu euch die Hochzeit von Julia & Gennadi zu zeigen. Darauf habe ich mich schon lange gefreut.
Gennadi ist selbst ein talentierter Hobbyfotograf, er fotografiert vorwiegend analog. So kam schon in der ersten Mail-Anfrage der Wunsch nach digitalen UND analogen Aufnahmen auf. Diesem Wunsch bin ich ja bereits beim Engagementshooting (>KLICK!) nachgegangen. Aber auch am Hochzeitstag, haben sich die Beiden es nicht nehmen lassen, während die Gäste beschäftigt waren nochmal kurz vor dem Sonnenuntergang rauszugehen um auch ein Paar analoge Bilder machen zu lassen. Zur Hochzeit selbst schreibe ich nicht viel und lasse lieber die Bilder sprechen. Danke Julia, danke Gennadi, es war mir eine Freude, euren Tag zu verewigen.























































































































Die analogen Bilder wurden mit der Contax 645 auf Kodak Portra 400 aufgenommen.






Die Sofortbilder kamen aus der Fuji FP-1, verwendeter Film FUJI FP-3000 B. Die Sofortbilder habe ich direkt an das Brautpaar verschenkt und dies sind lediglich die Scans der Negative nach dem unglücklichen Transport nach Hause. :)




Contax 645 + Fuji Pro 400H
]]>Wie bei den letzten Shootings, hatte ich auch diesmal eine „Analoge“ dabei und machte auch damit ein Paar Bilder. Diese Bilder seht ihr nun in diesem Beitrag. Das komplette Shooting (ein Bild zeigte ich bereits hier) werde ich euch natürlich auch in den nächsten Tagen zeigen. Dies ist also der analoge Vorgeschmack auf die sonst digital fotografierete Bilder.
Übrigens könnt ihr an dem vorletzten Bild sehen, dass es an diesem Februar-Tag wirklich SEHR kalt war. Achtet mal auf die Schulter.

Contax 645 + Kodak TriX 400
Hier geht es zum Rest des Shootings (KLICK)
]]>Aber zurück zum Thema – im Dezember 2011 war auch die Makina mit am Start. Aber kennt ihr das – habt ihr auch so Phasen wo ihr alles doof findet was ihr macht? Ich hatte beim letzen NY-Besuch so eine Phase. Absolut! Ich machte einige Photos und ging davon aus, dass alles was auf diesem einen Film war sowieso der totale Schrott ist – total blöd eigentlich! So ist dieser Film auch in irgendeiner Kiste in Vergessenheit geraten. Vor kurzem gab ich dann diesen besagten Film zusammen mit einigen anderen ab und da kam die Überraschung zusammen mit einem kleinen Bedauern. Ich bedauere, dass ich nicht mehr von diesem „Schrott“ produziert habe.





Plaubel Makina 67 + Kodak TMAX 100
]]>Bei dem letzten Besuch in Wien ging es mal wieder in die Westbahnstraße (ich kann es einfach nicht lassen – und man nimmt sich vor wirklich nur zu Window-Shopping zu betreiben) und da blieb der Blick bei einer bestimmten Kamera hängen, die unbedingt mitgenommen werden wollte. Der Verkäufer sagte, ich solle unbedingt direkt mal einen Film vollmachen um zu sehen, dass auch alles in Ordnung ist, denn ich könnte sie innerhalb von 2 Wochen zurück geben. Hö? Solche Gedanken gingen mir erst gar nicht durch den Kopf – zurück? geben?

Aber gesagt getan – zack! war eine erste Rolle Fuji in der Fuji und ab geht’s. Hier seht ihr ein paar Bilder aus dieser ersten Testrolle. Ich bin ja schon leicht geflasht von diesen riesigen 6×9 cm Negativen und kann die Begeisterung für Großformat absolut nachvollziehen. Wobei ich von der Arbeit und vor allem vor der benötigten ZEIT, die hinter Großformat steckt doch zu viel Respekt habe. Leider kommt dieses Detailreichtum und das tolle Bokeh (bis auf dem Café-Bild) auf den stark verkleinerten Bildern nicht wirklich zur Geltung.

Fuji GW690III + Fuji Pro 400H
Und dann war da ja noch die Liebe zu den Sofortbildern. Wieder Fuji und Fuju-Film.

Das Sofortbild eingescannt.

Ich mag aber den Look vom eingecannten Negativ viel lieber. Notiz an mich: wenn du diese Kamera mitschleppen willst, denk daran auch einen kleinen Föhn für die Negative mitzuschleppen.

Und wie ihr es vielleicht schon bei facebook gelesen habt – ich habe mich diese Woche schweren Herzens von meiner Leica getrennt. Es ist ok, denn ich habe sie viel zu wenig benutzt. Außerdem kommt sie in Hände, in denen sie auch gehegt und gepflegt wird und mit Sicherheit sich auch mehr Optiken freuen kann. Und das Beste an der Geschichte – ich darf sie mir hin und wieder ausleihen – eigentlich perfekt, oder? Sie ist VIEL zu teuer um abgeschlossen irgendwo zu liegen – sie möchte benutzt werden. :) Ich muss nicht unbedingt sagen „sie gehört mir“, wenn ich damit hin und wieder fotografieren darf, reicht mir das vollkommen. <3
Merke aber schon einen leichten Kreativitätsabfall, wo man doch nur mit einer Leica gute Fotos machen kann. – kleines Späßchen am Rande. ;)
]]>Und wisst Ihr was? So ein 6 x 9 cm Negativ ist schon irgendwie besonders geil…

Fuji GW690III + Fuji Pro 400H
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Letzte Woche zeigte ich wieder analoge Bilder. Diese Portraits kamen ziemlich gut an (beim Model, bei Euch und auch bei mir), was mich außerordentlich freute. Danke an dieser Stelle für die Feedback, Kommentare und Features. Mich erreichten auch einige Fragen zur analogen Fotografie. Ich greife diese mal in diesem Post auf und versuche sie soweit wie möglich zu beantworten.
Ich muss dazu sagen – ich fotografiere super gerne analog, aber deswegen bin ich immer noch kein Pro. Da gibt es andere, die es viel, viel, viel besser drauf und viel mehr Ahnung von der Materie haben. Aber wie so oft im Leben muss man ja nicht alles wissen, man muss nur wissen, wo man die Antworten auf seine Fragen findet. ;)
Vorab – WARUM ANALOG? Ich bin niemand der sag, auschließlich digital oder ausschließlich analog – ich mag beides und beides hat seine Daseinsberechtigung. Ich möchte keine Auftragsarbeit analog fotografieren ;) – zusätzlich zu den digitalen Fotos – gerne. :) Ich mag Film, ich mag den Look der analogen Bilder – körnig, nicht so glatt und perfekt, eben irgendwie echter und intensiver. Ich mag diese andere, langsame, langlebige und bewusste Art zu fotografieren. Das ist aber nur mein persönliches Empfinden und mein Antrieb.
Als erstes – KAMERAS! Ganz oft kam die Frage „Warum die Contax?“ oder die Äußerung „na bei den Preisen lass ich es lieber“. Ja die Contax ist teuer, aber da bestimmt mittlerweile nur noch die Nachfrage die Preise. Die Contax wird nicht mehr produziert und so stehen natürlich nur Kamerars zum Verkauf, die bei Fotografen und in so manchen Haushalten im Umlauf sind. Aber das ist ja bei jeder älteren Kamera so, nur manche sind mehr und die anderen weniger beliebt.
Doch man braucht keine Contax und keine Hasselblad um anzufangen. Alles Quatsch – ich habe auch nicht mit dem teueren Kram angefangen. Da gibt es so viele analoge Kameras, fragt die Eltern, Opas, Omas, Bekannte oder eben google. :) Leider habe ich keinen Großvater oder fotointeressierte Verwandte, so konnte ich mich nur an Onkel eBay wenden.
Meine erste Analoge war die Lubitel166+ – nein stimmt nicht, da war doch noch die alte Minolta – damals als ich noch jung war und keine Ahnung vom Fotografieren und keine Geduld mich damit zu befassen hatte. Doch ich war jung und brauchte das Geld, so landete das gute Stück irgendwann mal bei eBay. Zurück zur Lubitel – keine richtig alte Kamera – ein günstiger China-Plastiknachbau der alten russischen Lubitel. Neupreis ist relativ hoch für die Plastikkamera, gebraucht geht diese bei eBay für viiiieeel weniger über den virtuellen Ladentisch.
Wie man HIER und HIER sieht, kann man damit auch schon tolle Fotos machen.
Eine ganz gute Alternative ist vielleicht auch ein alter analoger Canon- oder Nikon-Body – so könnt ihr auch Eure Objektive weiter verwenden. Stöbert einfach auf den Dachböden eurer Verwandschaft (fragt aber vorher nach erlaubnis ;D ) oder im Internet und Ihr findet schon irgendwas, was zu Euch passt.
Je nach dem wie alt eure Kamera ist, ist sie auch unterschiedlich ausgestattet, nimmt ihr einen relativ neueren Canon-/Nikon-Body, so funktioniert alles so ziemlich wie bei eurer Digitalen nur dass Ihr nicht auf einen Sensor sondern auf Film belichtet. Spielt einfach rum – kauft euch billigen Film im Supermarkt oder Drogeriemarkt und „lörnt bei duing“ – sowieso beste Lernmetode ever – ihr könnt lesen und Netzberichte bis zum Erbrechen studieren und werdet höchstens Theoretiker – machen ist die Devise. ;)
Zum Film – Achtung es folgen Infos für absolute Analognoobs, die die Ahnung haben scrollen weiter, schauen sich lieber meine Bilder an oder lesen die DOCMA ;) – Es gibt 2 unterschiedliche Formate, als erstes ist da Kleinbild – 135er Format – 24×36 mm, äquivalent zum digitalen Vollvormatsensor – naja eher umgekehrt, da das Huhn (Analogfotografie) ja doch vor dem Ei (Digitalfotografie) da war. Na moment mal – Huhn oder Ei – was war denn nun zuerst da? Angenommen es wäre das Ei, dann müsste das Ei eine Lochkamera sein. Es ist spät/früh – ich sollte schlafen gehen.
Weiter – dann hätten wir noch das Mittelformat – die Filmkennzeichnung 120 oder 220 – btw: gibt es die die 220er Filme überhaupt noch? Meiner Meinung nach sehr selten und nur bei bestimmten Händlern – die Nachfrage ist wohl nicht so hoch. Der Unterschied besteht nur in der Länge der Filmrollen. Auf den 220er Film passen mehr Fotos, wisst ihr noch wie früher der 24er und der 36er Film. Da fällt mir jetzt aber was ein – meine Eltern haben noch irgendwo so eine Olympus µ rumliegen. Ob sie noch geht? Die war damals ziemlich cool, damals als man noch einen Knopf gedrückt, die Kamera weggelegt hat und das Erbebnis nie in Frage gestellt hat. Hätte mir damals mal einer erzählt, dass ich eine regelrechte Analog-Kamera-Sucht entwickle und meine ich muss für jedes Format eine passende im Haus haben – schon krank oder? Da wäre ich auch schon wieder beim Format – es gibt unterschiedliche Mittelformat-Formate (ich bilde einfach meine eigenen Wortkreationen ;D) 6×4,5cm, 6x6cm, 6x7cm, 6x9cm und ich meine auch ein paar Exoten belichten auch auf 6x12cm (yeah – ganz schön viel Negativ für ein Bild). Verzeiht mir, wenn ich was vergesse, das hier ist reines Google-Wissen. ;)
Da gibt es natürlich auch noch Großformat … hach <3 …, Polaroid und andere Instant-Kameras/Filme … doppel-hach <3 <3 … aber das lass ich mal außen vor, weil ich mich mit dem ersten noch gar nicht beschäftigt habe und das 2. noch mal ein Thema für sich ist und ich dazu vielleicht irgendwann mal was schreibe. Vielleicht aber auch nicht. Denn das ist eigentlich unnötig. Fragt Google. ;)
Was ist noch wichtig – Autofokus – den könnt Ihr knicken – die meisten Kameras ham sowat nisch! Übt manuell zu fokussieren, das ist einfacher als man denkt.
Belichtungsmessung: es gibt Kameras mit eingebautem Belichtungsmesser (wie auch zb. die Contax) wie ich aber auch festgestellt habe, taugt dieser nicht viel. Es gibt aber viel bessere Alternativen – für den Anfang nimmt man vielleicht eine der vielen verfügbaren Spartphone-Apps (wie z.B. die „Luxmeter“ oder „Lightmeter“ für den iPhone) ansonsten einen analogen oder digitalen Belichtungsmesser – schaut euch bei GOSSEN oder SEKONIK um. Dieses und dieses Gerät wäre evtl. preislich ein guter Tipp für einen digitalen Belichtungsmesser, der einigermaßen kompakt ist, ansonsten gilt auch hier: eBay oder Opas Schatzkiste für analoge Belichtungsmesser.
Dann kam ganz oft die Frage, ob ich auch selbst entwickle und wie usw. Leute, ich muss zur meiner Schande gestehen, dass ich von diesem Teil der analogen Fotografie keine Ahnung habe und der mich recht wenig interessiert. Ich gebe die Filme nach der Belichtung ins Labor und lass sie machen, damit spare ich mir natürlich auch einen Arbeitsschritt und – ganz wertvoll – Zeit! Außerdem ist Outsourcing ja wirtschaftlich gesehen total dufte! :)
Falls ihr eine Empfehlung haben wollt – HSL digital – ist hierfür mein Freund und Helfer. Das besondere ist, die haben so einen tollen Nachtbriefkasten in den ich meine Filme inkl. Auftragzettel einwerfen kann und am nächsten Tag sind sie schon fertig und ich kann sie abholen und falls ich keine Zeit habe schicken sie mir die Negative auch per Post zu. Die komplette Abwicklung geht natürlich auch aus jeder Stadt auf dem Postwege. Und hey, sooft wie ich die schon weiter empfohlen habe, müsste ich Provision oder sowas wie eine Entwicklungsflat bekommen. HSL? Liest hier einer von euch zufällig mit? Ich mach hier einfach so Werbung für euch – sponsert meine Leidenschaft. ;)
Das Labor bietet übrigens den Full-Service inklusive Scannen und Abzüge an.
Ich lass sie die Filme aber wirklich NUR entwickeln – weiter mache ich gerne selbst. :) Und da kommen wir schon zu den Fragen, die am häufigsten gestellt wurden – die Fragen nach dem Scanner, Software usw.
Also ich kann euch nur sagen, wie ich es mache. Ich weiß, dass es High-End-technich eine weite Spanne nach oben gibt – ich selbst habe während meiner Ausbildung eine Meeeeeenge Negative und Dias für Veröffentlichungen und die Druckausgabe auf einem Trommelscanner gescannt und sehr oft die Trommel mit der schönen rosa Paste polliert um schön jeden Krazter im Glas auszubügeln. Wieviel Druckluftspraydosen wir damals in unserer tollen Druckvorstufe verbraucht haben. Nein, ich überlege jetzt nicht, wie lange das her ist, sonst fühle ich mich wieder direkt alt. ;)
Ich gehe jetzt mal vom Otto-Normalverbraucher aus und dass wir die Bilder auflösungstechnisch erstmal nicht größer brauchen auch als die, die aus unseren Digiknipsen kommen. Ganz einfach: Ihr kauft euch einen Flachbettscanner mit Durchlichteinheit und achtet darauf, dass der Scanner euer Filmformat unterstützt. Das war’s schon damit könnt Ihr loslegen. Diese Scanner haben auch schon die nötigen Treiber um auch Filme zu scannen. So einfach ist es.
Geht es aber darum den Workflow zu optimieren und die Scannzeiten + Aufwand gering zu halten + eine Software, die eure Filme direkt (farblich – das gilt auch für SW-Filme) optimal einscannt – gilt leider – was nix kostet ist auch nix. Nehmt einen Scanner, der Silverfast im Lieferumfang hat, das sind meist etwas bessere und teuerere Modelle, die aber auch schneller sind und eine höhere Auflösung haben. Ich kann euch z.B. den Canon Canoscan 9000F, den ich auch benutzt habe – und den, wenn man den bereit ist mehr Geld zu investieren Epson Perfection V700 oder Epson Perfection V750 (benutze ich zur Zeit) empfehlen. Wobei ich gesehen habe das Silverfast für einige weitere Scanner dazugekauft werden kann. Schaut euch HIER um. Vuescan soll alternativ zu Silverfast, wohl auch ganz gut sein – ich selbst, hab diese Software noch nie ausprobiert und kann es von daher nicht bestätigen.
Ja das war’s eigenlich auch schon. Nach dem Scannen seit ihr wieder beim digitalen Bild, dass ihr nur noch, wenn gewünscht, in photoshop entfusseln musst und fertig ist das digitalisierte analoge Bild.
Wie gesagt das alles ist nur mein Weg – und wie bei allem bin ich in dem Bereich der Analogfotografie nicht die allwissende Müllhalde – ganz im Gegenteil – ich „lörne“ auch noch fleißig „beim duing“. ;)
Hier habe ich aber noch einige hilfreiche Links für euch falls ihr selbst entwickeln möchtet:
Habt ihr weitere hilfreiche Tipps? Schickt mir diese und ich erweitere diese Liste.
Ansonsten habe ich das Beste zum Schluss aufgehoben – ein großartiges Buch erreichte mich am Freitag – ich liebe diese Buch, die Fotos, den Text und vor allem den Fotografen und Autor. Ein Buch zur analogen Fotografie für Digitalfotografen. Es geht nicht um die Grundkenntnisse der Fotografie sondern um die Unterschiede und hilft ein Paar dinge zu vergleichen, zu verstehen.

Kennt Ihr Jonathan Canlas – er fotografiert ausschließlich analog, gibt weltweit Workshops (wie gerne ich einen besuchen würde, wenn mein Englisch für etwas mehr als Bücher lesen reichen würde) ;) und hat die Bewegung „Film is not dead“ ins Leben gerufen. So heißt auch sein frisch erschienenes Werk, dass von Amazon mittlerweile auch in Deutschland versendet wird. <3
Der Typ kommt so extrem sympathisch und cool rüber. Seine Art zu schreiben ist auch super!
Nur ein paar Zitate, damit ihr wisst, was ich meine und um einen winzigen Einblick in das Buch zu geben:
„KEEP IT SIMPLE. You don’t need to have every lens available for your camera. Get the job done with the least amount of equipment possible – figure out what works for you an run with it.“
„Wasting film is lame. And somewhere, a unicorn dies for your mistake.“ <3 <3 <3
„As much as I love Kodak’s new Portra line of films, I don’t care about name. I care about final product for my clients and for me and for myself. I am completely dedicated to film, and will shoot whichever film works best for me in a given shooting situation.“
Jonathans Antwort auf die Frage „Why are you so sure film isn’t dead? And won’t be dead really soon?“ – „I film dies, I’ll pick you up on my unicorn and we’ll go check out double rainbows in the land of Goody Goody Gumdrops“ weiter schreibt er „Kodak just dropped a ton of cash into research and development for the new Kodak Portra 400. Plus, the motion picture industry keeps film production alive by buying a million dollars‘ worth of film per movie. So long as Hollywood is cranking out motion pictures, Kodak will keep making film.“
Das klingt doch toll, oder? <3
„I don’t trust in-camera meters any more than I trust recently released ex-cons who offer to babysit my kids for free“ – der typ ist doch cool, oder?
Mein Buch-Tipp passend zum Thema. Es richtet sich aber vielleicht aber schon an die, die sich mit der Materie zumindest ansatzweise beschäftigt haben aber nicht unbedingt an die die’s faustdick hinter den Ohren haben – für die ist es aber evtl. ein schönes Fotobuch mit vielen tollen analogen lebensbejaenden ;) meist farbigen Bildern. Ich mag es.







Contax 645 + Fuji Pro 400 + Kodak TriX 400 + <3
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Eins meiner allerersten Contax-Bilder <3
Contax 645, Fuji Pro 400
Vielleicht auch mal öfters meine Meinung zu Dingen oder lebenden Objekten, ganz egal ob sie einen interessiert. Manchmal habe ich etwas zu sagen, doch oft ist es besser man behält seine Meinung in der Öffentlichkeit lieber für sich. ;)
Was es hier weiterhin nicht geben wird – gesponsorte Beiträge und Links ohne jeglichen Inhalt. Punkt.
Aber vielleicht sehe ich morgen auch schon alles wieder anders – so what – so ist es eben, so ist das Leben!

Neues d’analoges Schätzchen. D’analog? Ja, ist eine Worschöpfung die gerade während ich das hier niederschreibe entstand. Was das heißt? Na, für mich ist diese analoge Kamera nicht wirklich analog – denn dafür hat die viel zu viel neumodischen Technik-Schnickschnack. Fotografiert aber auf Film. Ich liebe Film. Ich liebe Korn. Doppelkorn ist nicht so meins. ;) Film ist nicht tot und wird es hoffentlich nicht so bald sein.
FILM IS NOT DEAD! Yeah!
Einige Aufnahmen sind im Kasten und sie fühlt sich gut an. Ich bin gespannt, was da so bei raus gekommen ist. Tadaaa!
So genug Gequatsche. Tschö mit Ö. Bis bald!
]]>Wir müssen es auf jeden Fall wiederholen.







Bei diesem Bild habe ich länger überlegt, ob ich es Euch zeige. Es ist total fehlbelichtet und das Negativ war (k.A. ob bei der Entwicklung) total zerfetzt. Das Motiv hat dann doch für mich gewonnen.

An einem Tag war ich nur mit der alten analogen Kiev unterwegs und habe für Euch diese Film-Schätzchen mitgebracht.


















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Fotografiert mit der Kiev 88 CM an der Alten Donau in Wien.
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Wer mit auf twitter oder facebook folgt, wird es schon mitbekommen. Es hat sich wieder etwas in meiner „Sammlung“ verändert.
Doch wo fange ich am besten an? Vor einigen Wochen habe ich diese Bilder hier (KLICK) veröffentlicht und mir ist wieder bewusst geworden, dass ich diese Art der Fotografie und auch das analoge quadratische Bildformat sehr mag. Doch ich wusste, dass ich es besser machen möchte und es auf Dauer mit der Lubitel nicht geht. So hatte ich an einem schönen Sonntag spontan in einer twitter-Runde gefragt, ob nicht Jemand zufällig Jemanden kennt, der eine alte Mittelformatkamera loswerden möchte. Dann nahm alles sehr schnell seinen Lauf, so dass ich 24 Stunden später schon im Besitz dieses Schätzchens war. Danke Steffen für den Tipp und Vernon für das nette Gespräch, die kurze Unterweisung und natürlich SIE hier. :)

Doch der richtige Kracher folgte 1,5 Wochen später. Letzte Woche kam ich abends nach Hause und da wartetet eine Überraschung auf mich – einfach so – ohne Anlass. Ja das gibt es! :) Ich riss das Geschenkpapier auf und … war baff. Habe mich dann einige Stunden nicht getraut „Sie“ auszupacken, geschweige denn anzufassen. Ich war gerührt und verwasste erstmal diesen Beitrag bei tumblr (KLICK) , der einige Leute stutzig machte. Ich wurde gefragt, was damit gemeint sei, ob ich heiraten werde oder schwanger wäre. ;) Nein es war „nur“ eine Kamera, von der viele träumen – ich hatte diesen Traum höchstens in der ganz hintersten Schublade meines Unterbewusstseins. Es sind die Kameras, die man anschmachtet (KLICK) aber man denkt nicht ernsthaft daran, jemals eine sein Eigen zu nennen. Und doch stand Sie da, vor mir – meine eigene LEICA! :)


Danke! <3


Genau diese zwei Schätzchen haben mich am Wochenende nach Wien begleitet. Mit der M9 habe ich mich am Samstag in der Innenstadt ausgetobt und die Kiev begleitete mich am Sonntag auf einen Spaziergang an der Alten Donau. Die Bilder gibt es demnächst, wie immer, HIER! :)
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]]>Nach dem Einscannen habe ich erstmal angefangen Staub und Kratzer zu entfernen, doch dann habe ich schnell gemerkt, dass die Bilder dadurch in meinen Augen Ihren „alten“ und „ranzigen“ Charme verlieren – also nicht wundern – die Kratzer und Fuseln sind absichtlich nicht wegretuschiert. :) Die niedlrige Qualität, bedingt durch die eigentlich ziemlich primitive Plastikkamera, unterstützt diesen Effekt natürlich noch zusätzlich.


















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]]>Die folgenden Bilder sind die ersten, die ich mit der Lubitel gemacht habe und ich muss zugeben, es ist schon ein extremer technischer „Rückschritt“, der aber auch andererseits Spaß macht. Steige ich jetzt um? Definitiv NICHT! Qualitativ kann sich die Analoge nun mal nicht mit (m)einer Digitalen messen. Soll sie auch nicht. Wenn man mit der Lubitel und womöglich nur mit einem Film – wie das hier der Fall war – loszieht, ist man auf 12 Bilder beschränkt und überlegt doch mehrmals, bei welchem Motiv man wirklich abdrückt. Es ist ein Ausflug mit einem kleinen Kreativitätsschub zurück zu den fotografischen Wurzeln, den ich mir vorgenommen habe, hin und wieder zu machen. Und die Ergebnisse werde ich dann hier zeigen.

Es gibt etwas, was mich an der analogen Fotografie aber defenitiv nervt: das Einscannen der Negative.
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]]>Ich habe die ersten Ergebnisse vorzuweisen. Wie meine treuen Leser (habe ich welche?) hier (KLICK) schon erfahren haben, bin ich seit kurzem die Besitzerin einer Lomo Lubitel 166+ (KLICK für mehr Infos). Die Kamera hatte ich gebraucht bei ebay ersteigert und der Verkäufer war so nett, noch 3 Filmrollen in das Päckchen mit reinzulegen. Da wurde nicht lange überlegt, sondern fotografiert. Die „Analoge“ durfte neben der „Digitalen“ sogar mit in den Urlaub nach Venedig. ;)
Heute war mein Freund so lieb, für mich die Lieferung mit den entwickelten Filmen und 3 Kontaktbögen von der Post abzuholen. Und… ich muss sagen, es hat viel besser geklappt, als ich es mir erhofft hatte. Eigentlich hätte ich kein Problem damit gehabt, wenn ich den ersten Versuch komplett versämmel. Klar, wie ihr sehen könnt, sind einige Bilder dabei, die total über- oder unterbelichtet sind, andere wiederrum sind gut UND auch richtig scharf. Hey, es war NICHT einfach mit dem Ding zu fokussieren. Man hat den Unterschied zwischen scharf und unscharf durch die Mattscheibe kaum gesehen. Die Tage gibt es die Bilder hier auch einzeln und größer zu sehen. Hier schon mal Ausschnitte aus den Kontakbögen auf die Schnelle nur abfotografiert.



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]]>Es sollte eigentlich ursprünglich eine orginale „Любитель“ (KLICK) werden. Das war eine Mischung aus Nostalgie, Sentimentalität und diesem altmodischen Design was uns beide zueinander geführt hat. Im Endeffekt wurde es doch die neuere aufbearbeitete Fassung, die mittlerweile in China und nicht mehr in Russland produziert wird. Aber, ich bin mir sicher, dass ich genau so viel Spaß daran haben werde.
Jetzt stellen sich mir natürlich einige Fragen: Welche Filme kann ich benutzen? Wo kann ich diese entwickeln lassen? Was muss ich dabei beachten. Ich habe zwar vor Jahren mit einer analogen Spiegelreflexkamera fotografiert, aber ich muss zugeben, ich bin ganz und gar ein Kind der digitalen Fotografie. Da fühle ich mich zu Hause, da kenne ich mich aus (naja, einigermaßen). ;) Aber die Faszination für die kleinen bunten Lomo-Bildchen, die fast schon etwas surreales an sich haben, haben mich und meine neue Gefährtin zusammen geführt. Ich hoffe wir werden länger Spaß aneinander haben und ich bekomme Dich schon irgendwie in den Griff. Denn so ganz ohne jegliche Automatiken oder der Möglichkeit, am Rechner alles was „schief“ gelaufen ist noch „gerade“ biegen zu können…
Ich bin zuversichtig, lass es uns miteinander versuchen meine kleine Plastikkamera. Willkommen zu Hause: ЛОМО Любитель 166+ (LOMO Lubitel 166+ Universal). Du und deine Adoptivschwester aus dem Hause Canon werdet euch schon ganz gut verstehen. ;)



Also liebe Leser, falls jemand Tipps für mich hat! Bitte, her damit! ;) Bin für jede Zuschrift dankbar.
Mehr zu diesem Schätzchen (KLICK)
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