Auch das Thema „Dicke Technik aber keine Ahnung“ bringt mich immer wieder zum lachen. Szene: EOS 5d Mark 2 mit Mega Tele im Anschlag, und während des Auslösens springt auf einmal der Blitz auf – und schon hat sich der Unkundige mit der dicken Brieftasche verraten.
Aber wie du den Kommentaren hier entnehmen kannst, sehen es eigentlich alle genauso wie du. Und das ist auch sehr gut so.
Zurück zum Thema: Für mich persönlich gehören Rauschen und Schwarzweiß einfach zusammen, gerade, wenn man düstere Szenen einfangen möchte. Für mich machen sie einfach ein Bild zu einem Kunstwerk.
]]>Du hast ein gutes Auge und Gespür
respekt
Holger der Wupperphotograph aus dem Tal
]]>Stören würde mich das dominante Banding der beiden letzten Bilder, das ein wenig so aussieht, als wären die Aufnahmen zusätzlich noch digital gepusht. An dem Punkt fällt es mir schwer, die Bilder noch aus der Hand zu geben. Aber meine Erfahrung bei Bühnenfotos ist, daß der ungeübte und nicht auf die vermeintlichen Fehler von DSLRs eingeschossene Betrachter sich selbst daran nicht stört.
]]>Ich war früher auch mal der Meinung, dass ich die beste Kamera brauche und auch wenn ich keine Ahnung habe werden die Bilder toll. Man kommt nicht auf die Welt mit der Gabe, das sofort zu verstehen. Zumindest tun das nicht alle.
Und dass sowohl in Foren als auch bei Workshops teilweise solche Leute rum laufen, gehört zum einen dazu und zum anderen wissen sie es einfach nicht besser. Jedem das seine. Wenn einer Geld für eine Leica als Schnappschuss Kamera hat: Soll er doch.
Nicht in den falschen Hals bekommen bitte.
]]>Nein, ich war noch nicht auf einer solchen Veranstaltung, weder Fotokina noch Usertreffen, weil ich genau auf sowas keinen Bock habe. Solche Vertreter auch gern auf Workshops, daher findet man mich da auch nicht mehr.
Neulich in der S-Bahn: Typ mir gegenüber mit ner M9 um den Hals und dann das Buch „Wie fotografiere ich richtig“.
Bestätigt Deine Aussage wohl.. :)
M.
]]>und ich setz‘ noch einen Allgemeinplatz drauf: „Es kommt nicht auf den Hammer an, man muss auch Nageln können“…
Ihr dürft jetzt gerne verbal Steine werfen, ich find‘ trotzdem es ist so.
PRO Rauschen und PRO Erinnerung…
]]>M.
]]>Bei Auftrags Fotos ertappe ich mich immer wieder dabei, dass ich von 100 Bildern vielleicht eines gut finde, weil der Anspruch viel höher ist als bei den Bildern für den privaten Gebrauch. Und genau so verstehe ich auch deinen Beitrag.
Hinzukommt, dass andere Leute eventuell völlig andere Ansprüche haben. Ein Bild, das mir viel zu verrauscht ist findet oft jemand anderes völlig einwandfrei. Also gilt auch hier, dass Geschmäcker verschieden sind, und so sollte es auch sein.
]]>Ich mache das für mich (und vielleicht für das Mädel vor der Kamera). Perfekte Fotos gibt es nicht. Denn jeder dem du eins zeigst hat irgendwas zu meckern.
]]>Machst Du auch Stock (so wie ich), kann es nicht genug ISO sein, weil niemand verrauschte Bilder annimmt (geschweige denn kauft). Machst Du Stock, kann es auch gern viel Megapixel sein. Machst Du Sport, dürfen es auch gern 14 fps sein. Machst Du Street in s/w, darf es auch gern rauschen wie die Sau..
Dass ein Bilder weder gut noch schlecht ist, nur weil es vielleicht rauscht oder leicht unscharf ist, ist vielen (wollte eigentlich „allen“ schreiben, aber das stimmt wohl sicher nicht) klar, die die Ästhetik von Fotografie und deren Stile lieben.
Ich verstehe, was Du meinst, aber es ist halt auch über einen Kamm geschoren und hängt (wie alles im Leben) von Faktoren ab..
M.
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